fünf sinne

die fünf sinne

diana und andreas haben mein blog nominiert für den lovely blog award
dafür bedanke ich mich wirklich sehr herzlich! 🙂 es freut mich sehr.
und gerne möchte ich fünf dinge über mich preisgeben, die vielleicht den ein oder anderen interessieren.

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sehr vieles in meinem leben ist geprägt von meinen sinnen, die manchmal stärker ausgeprägt scheinen, als bei anderen.

meine fünf sinne:

das anfassen/fühlen

das anfassen ist mir sehr wichtig. meine hände können manchmal besser sehen als meine augen. es gibt vieles, das ich nicht angreifen mag. feinstrumpfhosen zum beispiel.

ich greife gern ins meer,
in den sand und ich habe gerne steine in den händen.
wenn ich kuchen backe, dann immer mit bloßen händen.
ich stecke meine hände gern in einen eimer voller kirschkerne .
warme erde an den händen und unter meinen füßen gibt mir geborgenheit und wohlgefühl.
holz und die blätter der bäume mag ich gern anfassen.

das hören

meine ohren sind empfindlich. ich kann sehr hohe töne hören. das ist nicht immer von vorteil.
denn mir können laute oder hohe töne körperlichen schmerz zufügen.
meine mutti meinte früher oft: ‚du hörst ja die flöhe husten‘ .
ich habe keine ahnung, wie sich flohhusten anhört. aber meine ohren hören mehr als andere.

ich höre gerne das meer rauschen, die kraniche im frühling, gute musik (die auch sehr gern laut sein darf), den regen wenn er nachts gegen mein fenster prasselt und neuerdings höre ich sehr gern das geräusch unserer neuen kaffeemaschine. ich höre auch gern, wenn dünnes eis bricht
und stille, ich höre gern stille!

das sehen

meine augen sind manchmal beleidigt.
wenn sie in der nächsten kleinstadt beim gang durch den supermarkt ausschließlich menschen sehen, die in ballonseidenen jogginganzügen rumlaufen. oder wenn sie beim rundblick immer wieder auf beschmierte häuserwände, eingeschlagene fenster und müllberge treffen.
meine augen brauchen regelmäßig etwas schönes zu sehen.

ich sehe gern das meer und alles, was natur zu bieten hat.
ich sehe gern ins feuer und in den himmel auch.
ich sehe gern interessante menschen, ihre gesichter und ihre hände.
ich sehe gerne die wolken am himmel ziehen.
ich sehe gern filme, die im mittelalter spielen. mein lieblingsfilm bleibt aber ‚die wunderbare welt der amelie‘.

das schmecken

ich bin ein genießer. meine zunge ist verwöhnt von unzählig wohlschmeckenden dingen, die mein mann in unserer küche zaubern kann.
ich esse lieber scharf als süß, lieber kräftig als fad und lieber naturbelassen als überwürzt.

ich schmecke gern die meeresluft,
dunkle schokolade und lakritze.
ich liebe reife himbeeren mit schlagsahne.
ich schmecke gern küsse und salz auf der haut.
für mich haben manche gerüche auch einen geschmack.

das riechen

ich muss an allem rumschnuppern. meine nase ist wohl ähnlich empfindlich wie meine ohren.
seit dem ich nicht mehr rauche, sind alle düfte noch intensiver.
auch nicht immer schön, weil ich eben auch unangenehme gerüche stark wahrnehme.

ich rieche gern das meer,
neue bücher und rosen.
leder, regen und das umblatt von zigarren.
frischgeschlagenes holz.
ich liebe den geruch der luft kurz vor und kurz nach einem gewitter
und der duft von wäsche die draußen im frost getrocknet ist, läßt mich dahinschmelzen.
meine vorliebe für ausgefallene parfüms lebe ich in vollen zügen. auch in meinen seifen.

 

alle anderen sinne die uns menschen gegeben sind, kann ich manchmal spüren. ich habe einen sechsten und siebenten sinn 🙂
es gibt dinge zwischen himmel und erde … ihr wisst schon …

 

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so ihr lieben, nun seid ihr dran 🙂
wer von euch möchte gern auch was über sich preisgeben? (und hat es noch nicht)
ich freu mich auf viele tolle beiträge von

aus der kich

brennessllobby

emilys blog

friedefreudeeierkuchen

mein kopfchaos

peppaloves2cook

frau pfefferschote

terence horn

und natürlich jeder, der gerne einmal mitmachen möchte 🙂

 

 

 

 

 

 

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