nebel

indian summer – oder der herbst wartet im nebel

im waldim wald

eben war es noch sehr hell und sehr warm. die pflaumen müssen vom baum.
die äpfel sind reif, alle gleichzeitig – wie auf ein geheimes kommando – so scheint es.
tomaten und gurken gibt es im überfluss und die kartoffeln sind in diesem jahr besonsers groß.

gestern habe ich die schwalben gesehen, die grade noch zum trinken an unseren teich kamen.
sie sitzen jetzt zum einchecken bereit auf der überlandleitung – bald geht ihr flug.

der feuchte nebel steigt morgens von den frisch geernteten feldern auf.
er bringt diese ahnung vom herbst. noch nicht ganz greifbar. verräterisch.
er liegt auf der lauer – wartet ungeduldig auf bunte blätter und saunatage.

nebel

noch traut er sich nicht ganz hervor. noch ist sommer – schmeichelnd und warm.

aus distelöl, kokosöl, reiskeimöl, kakaobutter und rizinusöl ist die seife dazu entstanden.
sie ist zu 8% überfettet und duftet ganz wunderbar und passend nach einer mischung aus
pö mayan gold, fresh mango und agave.

nebel nebel

zum rezept