sonne

da geht noch was – sonnensturm

ich kann noch seife. und die will ich euch wieder hier zeigen.

zum wiedereinstieg in die siederei gibt es das ganz einfache seidenhaut-rezept.

sie duftet nach mandarinen in blau und osmanthus in orange.  ich freue mich über die neuen seifen! 😄

 

zum rezept

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sonnengruß

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seit 12 jahren gehe ich den yogaweg. manchmal intensiver, manchmal eher ruhig.
im moment weiß ich nicht genau, wohin er mich führt.
ich gehe ihn jedoch voller freude mit einem guten gefühl.
die dinge werden sich ändern, soviel steht fest.

der sonnengruß ist eine übungsfolge im yoga, die energie für den tag schenkt. gestärkt und ruhig kann ich danach die alltäglichen aufgaben meistern.

eine sonnengrußseife, die nach melone duftet, fruchtig und klar mit der farbe der sonne.
orange vermittelt wärme und wonne. es wirkt auf uns erfrischend, dynamisch und fröhlich.
die aufmunternde und stimulierende wirkung auf unser vegetatives nervensystem läßt uns lebendig und aktiv durch den tag gehen.

bei arabella habe ich dieses video gefunden. es passt so gut, dass ich es unbedingt mit euch teilen möchte.

habt ihr auch erfahrungen mit yoga?

 

 

zum Rezept
seidenhaut-rezept

in the blue

ich hab so sehnsucht nach meer, nach sonne, nach wärme…
jede zelle in mir dürstet nach freiheit.

da ist mir diese blaue seife aus der form geschlüpft.
dieses blau entstand vom perlglanzpigment von sansavon.
es blutet nicht aus und ergibt eine wirklich wundervoll satte farbe.
sie duftet nach sonne und türkisklarem wasser. ein gute laune duft.
vielleicht verteilt sich die gute laune bis zu euch?

zum Rezept
seidenhaut-rezept

frühlingsgefühle

plötzlich und voller sehnsucht erwartet kommt der frühling.

heimlich haben sich die schneeglöckchen durch alte blätter und zweige geschoben.
die krokusse strahlen mit meiner neuen seife um die wette.

nachdem alle meine seifenvorräte verwaschen, verschenkt und verschickt sind, war dringend siedezeit.

ich habe fast drei kilo seife produziert und freue mich sehr darüber, dass diese hier schon kinderaugen zum glänzen gebracht haben.

außerdem ist bald ostern – glaube ich.
da will das eine oder das andere seifen-ei versteckt werden.

mit dieser seife nehme ich am siederwettbewerb von san savon teil.
drückt mir die daumen.

zum rezept
seidenhaut-rezept

jeden tag ein hahnenschrei

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wintersonnenwende – die tiefste nacht des jahres oder auch mutternacht genannt.
die wiedergeburt der sonne, des lichts, des lebens.
sie ist in vielen mythen dieser welt zu finden.

auch bei uns ist die weihnacht ja nichts anderes als die geweihte (heilige) nacht.
wieder erwachen, neubeginn, länger werden die tage, kürzer die nächte –
jeden tag um einen hahnenschrei (so sagen die alten).

es folgen die 12 rauhnächte.
man verbringt die zeit in der familie.
die arbeit ruht, vergangenes kann betrauert werden und man besinnt sich auf die wirklich wichtigen dinge.
liebe, achtsamkeit und glück.

all meinen lesern und meinen leserinnen (natürlich 🙂 ) wünsche ich genau DAS in diesen tagen.
besinnlichkeit, liebe, glück und achtsamkeit.
kommt ruhig und gut durch die rauhnächte und begegnet mir wieder im neu geborenen jahr.

eure kerstin

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emily oder die geschichte vom mondfest

am 15. tag des 8. mondmonats, nach dem traditionellen chinesischen kalender, wird in asien das mondfest gefeiert.
es fällt also meist auf den vollmond ende september.
ich habe das große glück, dass die liebe emily vom blog cityrags – hongkong mir neulich die wundersame geschichte von HOU YI und seiner frau erzählte.

der legende nach lebten die beiden im himmel.
die 10 söhne des himmelskaisers erschienen als brennende sonnen und verbrannten die ernte. alles land verdorrte.
nachdem HOU YI vergeblich versuchte, sein volk zu retten, stieg er auf den berg KUNLUN, schoss 9 der 10 sonnen vom himmel und erlöste sein volk. die zehnte sonne sollte von nun an jeden tag pünktlich auf und wieder unter gehen.

als dank bekam er ein elexier der unsterblichkeit.
seine frau fand es und nahm es heimlich ein. sie wurde unsterblich und so leicht, dass sie bis zum mond schwebte.

HOU YI war entsetzt. seine geliebte frau hatte ihn für immer verlassen. er wurde von einem edelmütigen helden zu einem eitlen und missgünstigen tyrannen. von einem seiner schüler wurde er ermordet. HOU YI soll nach seinem tot zur sonne aufgestiegen sein.
nun stehen die beiden für sonne und mond – für yin und yang.

ein unbedingtes ritual des mondfestes ist mondkuchen zu essen. die familien essen und trinken im freien und erzählen sich geschichten. alles wird vom sehr hellen vollmond beschienen.
in diesem jahr dürfen wir nun auch mondkekse probieren. ich bin darauf schon sehr gespannt.
sie sind mit einer lotussamenpaste gefüllt.

grade heute verkürzen die mondkuchen die entfernung nach hongkong.
happy birthday nach hongkong und alle deine wünsche sollen in erfüllung gehen!
(ja, es ist schon wieder ein jahr her) 🙂
meine seife ist ein einfaches und edles rezept aus kokos, olive und distelöl.
sie duftet sehr besonders nach orangen und lotus.
sie heißt EMILY.

ringelrein

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sie blühen reichlich, sind wunderschön und wertvolle helfer für unsere haut.

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klar, dass sie in meine seifen wandern.
ich habe die blütenblätter in distelöl eingelegt und für  2 wochen in die sonne gestellt.

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hier gehen die wertvollen wirkstoffe der ringelblume ins öl über!
bevor das öl verseift wird, püriere ich die blütenblätter in dem öl und gieße dann alles durch ein feines sieb.

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diese kleinen freunde sind ohne duft und farbe für kleine kinderhände, die neurogeplagt sind.

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pflegendes straußenfett macht schmusigen schaum, der selbst die empfindlichste haut nicht austrocknet.

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für duftjunkies habe ich noch eine mischung aus ingwer und erdbeer dazu gemischt.
außerdem ist der blütenmatsch aus dem sieb in den seifenleim gewandert.
ringelblumenblüten sind fast die einzigen, die in der seife ihre farbe behalten.

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ich liebe ringelblumen in der seife.
trotzdem gehen nun langsam die ersten weihnachtsseifen in die planung 😉

und hier gehts zum rezept

it’s summertime

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endlich ist sommer!

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ich bin ein sommerkind und liebe dieses wetter! ja, auch bei 38˚C …

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vielleicht auch, weil es mich ausbremst. alles geht etwas langsamer.
ebbe, wie soso so schön geschrieben hat.

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ich bin sehr glücklich, dass unsere eltern dieses wetter mit großer gelassenheit aussitzen und immer ausreichend trinken. es geht ihnen gut.

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ich hoffe, dass es auch meinen lesern heute gut geht und jeder eine ecke gefunden hat, zum ausruhen und genießen.

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ich stecke die füße in kaltes brunnenwasser oder steige in den pool bei freunden.
ein grüner smoothie zum mittag ist jetzt genau das richtige.

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und noch was in eigener sache:

hier warten noch ein paar seifengeschenke auf ihre reise. da die post bisher gestreikt hat und etliche briefe ihren weg zu mir immer noch nicht gefunden haben, warte ich mit dem versand lieber noch ein wenig.
die seifen mögen im gegensatz zu mir nämlich keine hitze. sie würden ranzen, wenn sie 2 wochen irgendwo im 30 grad warmen packzentrum rumliegen.

also geduldet euch noch ein wenig. ich hab euch nicht vergessen.

endlich

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sehr verdient und lang ersehnt – endlich pause.
in den nächsten wochen bin ich viel unterwegs. vor allem mit den füßen im wasser, der nase im wind und dem herzen in der sonne!
ich hoffe auf inspirierenden tapetenwechsel.
vielleicht gibt es hier reiseberichte, vielleicht bleibt aber das netz auch aus.
ich lasse mich überraschen. ihr euch auch?

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ich wünsche allen meinen lesern wunderbare pfingsttage, ein wenig zeit für die sehle.

liebe grüße eure ecki ❤

da flattert der frühling ins haus

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ich habs ja nicht so mit werbung.
allermeistens nervt sie unglaublich und ist einfach nur schlecht!
manchmal finde ich sie aber richtig gut gemacht.
manchmal bringt sie mich zum lachen.
manchmal bin ich überrascht.

heute bin ich überrascht.
corinna vom stadtlandfrau-blog hat mir ein frühlingspäckchen von OBI geschenkt. darüber freue ich mich riesig. herzlichen dank dafür 🙂

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da sind richtig tolle sachen dabei, die gleich am wochenende noch in die erde kommen.
so wie diese inka-gurken von corinna übrigens auch.

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die scheinen sich in ihrem neuen zu hause, sehr wohl zu fühlen

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und legen ein beachtliches tempo vor.

ich finde die aktion von OBI richtig klasse. in der auswahl sind wirklich tolle sachen. am meisten freue ich mich auch über erdbeerspinat. da bin ich richtig gespannt drauf!

und ich darf zwei blog betreiber benennen, die sich dann über eine auswahl sämereien freuen dürfen.
tamara vom blog aus-der-kich

ich hoffe, ihr habt damit genauso viel spaß, wie ich!

amelie

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die frühen stunden erinnern sich kaum an die stille
es duftet zartgrün nach regenfrischer erde
farben explodieren bis zum horizont
ein alter apfelbaum vibriert vom gesummbrummsel in seiner blütenleichten krone
die tage waschen sich den letzten winter aus den zweigen

atmen

endlich

 

klick macht groß

amelie ist mein frühlingspflege schatz.
sie verwöhnt heizungsluftgestresste winterhaut mit sheabutter, arganöl, brokkolisamenöl und eiklar.
mit 15% überfettung ist sie sicher auch gut für meine trockenen haare.
amelie liebt saftige mandarinen und grapefruit.
sie verschenkt pure lebensfreude.

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und zum rezept

ostersonne

im altertum glaubten die menschen, dass die sonne am ostermorgen tanzen würde.
um ihr tanzen zu sehen, ging man mancherorts frühmorgens auf die berge.
man begrüsste die tanzende sonne, in dem man selber tanzte.
wer den tanz verpasste galt als verhext.

als urfeuer wurde die sonne in vielen kulturen verehrt.
die osterfeuer stammen wahrscheinlich aus heidnischer zeit.
mit ihnen wurde im frühjahr die sonne begrüßt, um fruchtbarkeit, ernte und wachstum zu sichern.

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am abend des ostertages leuchteten von den anhöhen die osterfeuer,
brennende räder rollten ins tal und leuchtende scheiben wurden in hohen bögen über die felder getrieben. so weit der Lichterschein dieser feuer reichte, brachte er dem land glück und gedeihen.
im feuer wurde häufig eine strohpuppe verbrannt – ein sinnbild des sterbenden winters.

meine ostersonne duftet nach erdbeeren und rhabarber.
ich werde sie an ostern verschenken als mein persönliches osterfeuer und mein abschied vom winter.

zum rezept

heute zeigt sie sich

die sonne …

ich habe dieses unbestimmte kribbeln, das mich mehrfach am tag zum fenster laufen läßt.
eine latente unruhe, die sich einschleicht und bei jedem sonnenstrahl, der durch das grau bricht, stärker wird.

eine vage vorfreude auf frisches grün, honigsüße düfte und saftig-braune erde!
den starken drang, nach draußen zu gehen.

vermißt ihr ihn auch den frühling?

 

 

 

im land der oliven und zitronen

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waren wir vor einiger zeit zu gast.
auf sizilien ist die sonne heller, das meer blauer und die cannoli besser als irgendwo!
wo man hinschaut – zitronenbäume und oliven.

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keine ahnung, ob dieser urlaub es war oder eine eingebung – mein lieber mann hatte den dringenden wunsch nach einer eigenen seife.
sie soll aus olivenöl sein, völlig natur und bitte mit zitronenschalen-abrieb.
da ich ihm schwer etwas abschlagen kann und schon gar nicht dem wunsch nach seife widerstehen kann, war das rezept schnell entworfen.
die seife kam dann bald darauf aus der form.

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warum kam ich vorher nie auf die idee, zitronenschalen zu verseifen?
die sprengsel behalten ihre farbe und ich nehme sogar den duft von frischen zitronen wahr. obwohl sie mit dem äö grapefruit beduftet ist.
eine ganz kleine menge kurkuma gibt dieser seife ihre farbe.
der stempel wurde von susanne entworfen.
er passt hier perfekt, weil es ja eckis ganz persönliche seife ist 🙂

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zum rezept

die innige vereinigung zweier liebender seelen – der ginkgo

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der ginkgobaum entstammt der urzeit und hat sich bis heute in seiner ursprünglichen form erhalten. er ist also eine art lebendes fossil.
ursprünglich kommt der ginkgo aus china, aber inzwischen findet man ihn fast weltweit, weil er gerne angepflanzt wird.
seine ledrigen blätter sollen helfen, unser gefäßsytem besser zu durchbluten und dadurch gegen vielerlei zivilisationskrankheiten zu wirken.

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wir haben in unserem garten einen ginkgobaum.
ich las mal, dass das zweilappige blatt die innige vereinigung zweier liebender seelen darstellt.
in asien gilt er als symbol für hoffnung, langes leben, fruchtbarkeit, lebenskraft und unbesiegbarkeit.
wohl desshalb trug meine mutti immer ein getrocknetes blatt von diesem baum in ihrer tasche.

bevor er nun in den nächsten tagen sein diesjähriges kleid ablegt, um kraft für das nächste jahr zu sammeln, habe ich einige blätter in öl eingelegt und püriert und eine handvoll davon als tee gekocht. in der seife verwendet soll er die haut straffen, die zellerneuerung und durchblutung fördern und so der haut ein strahlendes, frisches aussehen verleihen. für das größtmaß an pflege ist die seife sehr hoch mit 23% überfettet.
nicht dass es nötig wäre, ich bin trotzdem gespannt 🙂

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sie ist etwas weicher als die normalüberfetteten seifen. beim ersten anwaschen schäumt sie allerdings schon sehr cremig, kleinblasig. sie duftet nach ginkgo-limette und mango. die farbe kommt allein von den pürierten ginkgoblättern und wahrscheinlich vom grünen olivenöl.

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zum rezept

 

sonnentanz – seife

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sie ist eine wahre diva! und eine zicke dazu. aber schuld bin ich selber.
zu viel flüssigkeit gleich beim ersten date.
dabei hat sie so gut mitgemacht zu beginn. hat sich über die farbauswahl und den duft gefreut.
beim verseifen blieb sie lange zeit sehr geduldig.
dann ein eklatanter fehler meinerseits: ich gab ihrer forderung nach mehr flüssigkeit nach.

erst schien sie es zu mögen dann jedoch schlief sie schlecht.
erst wurde ihr zu heiß, später stellte ich sie unter den klaren sternenhimmel.
das gefiel ihr besser. sie zeigte sich kooperativ, also befreite ich sie aus ihrer hülle.
dann schwizte sie, als würde sie fiebern. irgendwann schlief sie dann doch ein.

morgens war das fotoshooting angesetzt. sie zierte sich immer noch.
erst passte ihr die maske nicht und sie ließ sich nicht schminken.
dann war die location nicht die richtige …
als wir dann endlich alle soweit waren, fiel plötzlich für zwei stunden das licht aus.

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aber nun ist ende gut alles gut, oder? letztlich hat es spaß gemacht und der duft steht ihr sehr gut – das blau sowieso 🙂

zum rezept und zum passenden blau

germany’s next top(schmetterlings)model

superschmetterling

ich habe bis heute den sinn nicht verstanden – den sinn dieser diversen tv-formate.
einzig zum zermörsern der hirnstrukturen scheinen sie gemacht zu sein.
selbst mein hirn verbindet die folgenden szenen in unserem garten mit gntm*.

ich habe mir ernsthaft geschichten überlegt, was wohl dieser zu jenem schmetterling sagen könnte.
wer mit wem welche beziehungen hat und ob sie sich anzicken, die stars in meinem garten.
keine davon wird hier zu lesen sein, denn mal ehrlich –
es hat doch wirklich nichts miteinander gemein.

diese elfenhaften wesen, die sich vom reich gedeckten tisch der blüten ernähren, um den winter in einer dunklen kühlen behausung zu überleben.
sie sind jeder für sich so perfekt und so wunderschön.
nein wirklich nicht!

sie erzählen ihre eigene geschichte. exklusiv bei mir 😉 schaut doch mal rein.
ein klick aufs bild öffnet die galerie

 

*wer hier fragt, woher kennt sie diese sendung denn, wenn sie sie nicht mag:
ich habe es mir vor längerer zeit zweimal angesehen, um zu wissen, was sich klein ecki da so reinzieht.
und auch, um zu wissen, dass ich nicht wissen muss, wovon die kollegen so reden am frühstückstisch.

indian summer – oder der herbst wartet im nebel

im waldim wald

eben war es noch sehr hell und sehr warm. die pflaumen müssen vom baum.
die äpfel sind reif, alle gleichzeitig – wie auf ein geheimes kommando – so scheint es.
tomaten und gurken gibt es im überfluss und die kartoffeln sind in diesem jahr besonsers groß.

gestern habe ich die schwalben gesehen, die grade noch zum trinken an unseren teich kamen.
sie sitzen jetzt zum einchecken bereit auf der überlandleitung – bald geht ihr flug.

der feuchte nebel steigt morgens von den frisch geernteten feldern auf.
er bringt diese ahnung vom herbst. noch nicht ganz greifbar. verräterisch.
er liegt auf der lauer – wartet ungeduldig auf bunte blätter und saunatage.

nebel

noch traut er sich nicht ganz hervor. noch ist sommer – schmeichelnd und warm.

aus distelöl, kokosöl, reiskeimöl, kakaobutter und rizinusöl ist die seife dazu entstanden.
sie ist zu 8% überfettet und duftet ganz wunderbar und passend nach einer mischung aus
pö mayan gold, fresh mango und agave.

nebel nebel

zum rezept