tonder

heißt die stadt in dänemark, die ich besuche, wenn ich bei meiner schwester bin.

und als alter lakritzjunkie decke ich mich dort natürlich mit lakritze ein.
mit viel lakritze.
in der „alten apotheke“ gibt es neben vielerlei anderen schönen dingen auch seife.
und eine lakritzseife hätte ich tatsächlich fast-beinahe gekauft.
bloß gut, dass martina mich davon abgehalten hat.

so haben wir also auch noch eine lakritzseife gemacht.
das rezept ist eines von ditte aus dem seifentreff, denn eine seife von ihr wollte ich unbedingt nachsieden, da sie mir so gut gefallen hat.

sie besteht aus sehr viel olivenöl, kokos, distel und bienenwachs.
salz, zucker und seide in der lauge.
beduftet haben wir mit äö sternanis und lemmongras.
nun muss sie sehr lange ruhen.

der leim war speziell. er war sehr lange flüssig, dann aber umso schneller heiß.
und so blitzartig, wie sie gegelt hat, kühlte sie wieder ab und es war glück, dass wir sie noch schneiden konnten.
die wunderschöne muschelmatte hat martina selbergemacht.
so komme ich nun dazu, seife mit tollem muscheltopping zu besitzen.

3 Kommentare

  1. Liebe Ecki,

    das neue Laritzseifchen sieht absolut lecker aus….sabber. Das war bestimmt auch ein toller Bummel, sich viele Sorten Laritze anschauen. Ich glaube, ich hätte auch voll zugeschlagen….hehe
    Dein Seifchen damals hatte mich schon begeistert und das neue finde ich mit den Lakritzstücken wunderbar gelungen.

    Viele Grüsse
    Susanne

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